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Implantologie - NobelGuide™ |
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Neue
Strategien für Implantate:
sofort belastbar und dauerhaft haltbar.
Schnelle
Rückkehr der Kaukraft
NobelGuide™
Implantate sollten
so früh wie möglich nach einem Zahnverlust eingepflanzt
werden. In zahnlosen Kieferabschnitten beginnt der Knochen im Laufe
der Zeit zu schrumpfen, weil er nicht mehr ausreichend belastet
wird.
Der Spruch „Use it oder lose it“ (Nutze oder
verliere es) gilt nicht nur für die geistigen Fähigkeiten
oder die Muskulatur. Auch Knochengewebe benötigt ein Mindestmaß an
Belastung, um nicht zu verkümmern, Kieferknochen brauchen
daher eine Stimulation durch die Kaukräfte. Gehen Zähne
verloren, fehlt dieser wichtige Reiz- Knochenschwund in den betroffenen
Kieferabschnitten ist die Folge.
Künstliche Zahnwurzeln verhindern
jedoch diesen schleichenden Abbauvorgang. Am schnellsten sorgt
die Sofortimplantation für den Ersatz fehlender Zähne.
Der Implantologe pflanzt die künstliche Zahnwurzel unmittelbar
nach der Implantation in das bestehende Zahnfach.
Ein neues computergestütztes
Verfahren erlaubt es seit kurzem, die Implantatversorgung noch
schonender durchzuführen. Das NobelGuide™ Verfahren
( • vorgestellt
am 19. Juli bei Stern TV und am 9. September bei RTL-Explosiv-
RTL) wurde von einem der führenden Implantathersteller,
Nobel Biocare entwickelt. Durch Einsatz dieser modernsten Medizintechnik
kann der operative Eingriff auf eine kurze Zeitspanne reduziert
werden.
 NobelGuide™ Verfahren
Das Konzept „Teeth-in-an-hour™“ setzt
uns in die Lage, die am Computer geplante Operation exakt in den
Kiefer des Patienten umzusetzen. Dazu ist keine operative Eröffnung
erforderlich, die Schleimhaut wird lediglich am geplanten Implantationsort
gestanzt. Nach dem minimalinvasiven Eingriff ist eine sofortige
Belastung der Implantate möglich. Die Computersimulation ermöglicht
im Wege eines CAD/CAM-Verfahrens die sofortige Anfertigung und
Eingliederung des Zahnersatzes.
Die moderne minimalinvasive Technologie
lässt sich in jeder klinischen Situation anwenden, vom zahnlosen
Kiefer bis zum Einzelzahn. Der operative Eingriff erfolgt mit einer
ungewöhnlichen Präzision. Wichtige Strukturen, wie Nerven
und Gefäße werden geschont. Der Patient verlässt
die Praxis nach kurzer Zeit ohne Schmerzen oder Schwellungen. Eine
sofortprothetische Versorgung ist in günstig gelagerten Fällen
möglich.
Wann kann das Verfahren angewandt
werden? Der Patient
hat die Option auf dieses Verfahren, wenn ein Mindestmass an Knochen
vorhanden ist, er/sie den Mund weit genug öffnen kann, und
der Gesundheitszustand eine Kieferoperation erlaubt.
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